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Wärmepumpe in Hamburg — zur Startseite Wärmepumpe in Hamburg Planung, Einbau, Wartung KfW 458 und IFB Zuschuss für Ihre Wärmepumpe
Warmwasser-Wärmepumpe: Weißer Warmwasser-Wärmepumpenspeicher in einem hellen Kellerraum, daneben ein Regal mit Einmachgläsern
Planung, Einbau, Wartung

Warmwasser-Wärmepumpe in Hamburg: Preis, Keller, Förderung

Wir bauen Warmwasser-Wärmepumpen in Hamburg und Umland, meist im Keller von Häusern, in denen das Warmwasser bisher mit Strom läuft. Laut ADAC kostet das 2.900 bis 4.800 € komplett.

oder per E-Mail: kontakt@waermepumpe-in-hamburg.de

Die Anfrage läuft in 6 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.

Schritt 1 von 6
Worum geht es?

Wählen Sie, was am nächsten kommt. Den Rest klären wir im Gespräch.

Um welches Gebäude geht es?

Danach richten sich Aufstellort, Schall und Förderung.

Wie alt ist das Haus ungefähr?

Eine Schätzung genügt.

Was gehört schon zum Haus?

Mehrfachauswahl, wenn mehreres zutrifft.

Wann soll die Wärmepumpe laufen?

Den Antrag stellen Sie vor dem Einbau. Wir sagen Ihnen, in welcher Reihenfolge.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir antworten innerhalb eines Werktags und stimmen den ersten Termin mit Ihnen ab. Der kostet nichts.

oder per E-Mail:kontakt@waermepumpe-in-hamburg.de

Eine Warmwasser-Wärmepumpe erwärmt nur das Trinkwasser, die Heizung bleibt unverändert. Meist steht sie als Standgerät mit eigenem Speicher im Keller und nimmt die Wärme aus der Kellerluft. Laut ADAC kostet das 2.900 bis 4.800 € komplett, Stand 2026, und die Strommenge liegt bei 4 Personen bei 600 bis 700 kWh im Jahr.

Wir bauen solche Geräte vor allem dort ein, wo das Warmwasser bisher mit Strom erzeugt wird, denn dort rechnet sich der Tausch. Bei Öl dauert es sehr lange, bis das Geld wieder herein ist. Wer mit Gas oder Fernwärme heizt, spart damit wenig oder gar nichts.

Was zu einem Einbau gehört

Zum Auftrag gehören das Gerät mit Speicher, der Anschluss an die Trinkwasserleitung und die Prüfung des Kellers. Von diesen Punkten hängt der Preis ab, deshalb sehen wir sie uns vor dem Angebot an.

Punkt Was wir prüfen und machen
Bedarf Wir fragen nach Personen und Gewohnheiten und legen daraus die Speichergröße fest.
Aufstellraum Wir sehen uns Größe, Temperatur und Feuchte an und vergleichen sie mit der Anleitung des Geräts.
Luftführung Das Gerät nimmt Raumluft, oder wir führen Zu- und Abluft über einen Wanddurchbruch.
Leitungen Wir schließen Kalt- und Warmwasser an und binden eine vorhandene Zirkulation ein.
Kondensat Der Ablauf braucht einen Weg in die Abwasserleitung, liegt sie höher, auch eine Hebeanlage.
Stromanschluss Wir prüfen die Absicherung und ob sich eine Solaranlage anbinden lässt.
Altgerät Boiler oder alter Speicher werden stillgelegt und abgebaut.

Was kostet eine Warmwasser-Wärmepumpe?

Der ADAC nennt 2.900 bis 4.800 € für die Anlage komplett. Die Spanne erklärt sich vor allem durch Speichergröße und Aufwand am Haus, denn ein Durchbruch durch die Außenwand und neue Leitungen kosten mehr als der Tausch am selben Platz.

Posten Marktpreis Quelle
Warmwasser-Wärmepumpe komplett 2.900 bis 4.800 € ADAC, Stand 2026
nur das Gerät 1.000 bis 4.000 € co2online
nur der Einbau 300 bis 1.000 € co2online
Warmwasser als Posten im Angebot für eine Heizungswärmepumpe Median 2.106 €, Spanne 524 bis 5.516 € Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, Auswertung 07/2026

Die letzte Zeile gilt für einen anderen Fall, nämlich den Speicher an einer Heizungswärmepumpe, und ist deshalb nur als Vergleich zu lesen. Unsere eigenen Preise nennen wir hier nicht. Sie bekommen nach dem ersten Termin ein Angebot, in dem Gerät, Einbau, Durchbruch und Abbau des Altgeräts einzeln stehen.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

Gibt es KfW oder IFB für eine Warmwasser-Wärmepumpe?

Für Geräte, die Raumluft nutzen, gibt es weder KfW noch IFB. Raumluft ist als Wärmequelle nicht förderfähig, und damit steht die übliche Keller-Warmwasser-Wärmepumpe nicht auf der BAFA-Liste, die beide Programme voraussetzen.

Anders liegt der Fall, wenn das Warmwasser zu einer neuen Heizungswärmepumpe gehört. Dann ist die Warmwasser-Einbindung Teil der Maßnahme, die IFB nennt sie ausdrücklich unter den förderfähigen Ausgaben. Die Sätze stehen bei der Förderung in Hamburg.

Bleibt das Gerät ungefördert, kommt die Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen in Betracht. § 35a EStG erlaubt 20 % der Arbeitskosten, höchstens 1.200 € im Jahr, mit Rechnung und Überweisung und nicht bei öffentlich geförderten Maßnahmen. Bei 1.000 € Einbaulohn wären das rechnerisch 200 €. Ob es in Ihrem Fall passt, entscheidet das Finanzamt, wir weisen den Lohn in der Rechnung getrennt aus.

Welcher Keller eignet sich?

Geeignet ist ein trockener, frostfreier und ausreichend großer Raum, den Sie nicht als Wohnraum heizen. Die Mindestgröße nennt die Anleitung des jeweiligen Geräts, und daran halten wir uns.

Der Raum wird kälter und trockener

Das Gerät entzieht der Luft Wärme und Feuchtigkeit. In einem Waschkeller ist das willkommen, und im Heizungskeller nutzt es die Abwärme des Kessels mit. Ist der Raum dagegen ein geheizter Hobbykeller, kommt die Wärme am Ende aus der Heizung, und die Rechnung wird schlechter. Eine ungedämmte Kellerdecke kann außerdem das Erdgeschoss spürbar kühler machen.

Wenn die Luft durch die Außenwand geführt wird

Reicht die Raumluft nicht, führen wir Zu- und Abluft nach außen. Bei Klinkerfassaden bohren wir möglichst in der Fuge und führen die Leitung so durch die Wand, dass der Stein heil bleibt. Im Denkmal und im Gebiet mit Erhaltungsverordnung kann schon der Durchbruch zur Genehmigungsfrage werden, das klären wir vorab.

Wie laut das Gerät im Haus ist

Verdichter und Ventilator laufen hörbar. Steht das Gerät unter einem Schlafzimmer oder an einer dünnen Wand, planen wir einen anderen Platz oder eine Entkopplung vom Boden. Den Nachbarn stört ein Gerät im Keller meist nicht, solange die Abluft nicht direkt vor sein Fenster führt.

Wie groß der Speicher sein muss

Die Quellen rechnen mit 30 bis 40 l Warmwasser je Person und Tag und nennen 200 bis 300 l Speicher bei 4 Personen. Der Bundesverband Wärmepumpe rät, den Speicher nicht unter 55 °C zu fahren.

Personen im Haushalt Warmwasser am Tag, rechnerisch
2 60 bis 80 l
3 90 bis 120 l
4 120 bis 160 l
5 150 bis 200 l

Wer abends lange badet, braucht eher das obere Ende. Mehr zum Unterschied zwischen Trinkwasser- und Heizungsspeicher steht beim Pufferspeicher.

Rechnet sich das? Vier Häuser im Vergleich

Bei Warmwasser aus Direktstrom rechnet sich die Warmwasser-Wärmepumpe. Bei Öl dauert es rund 24 bis 39 Jahre, neben Gas rechnet sie sich kaum und neben Fernwärme gar nicht. Die Tabelle gilt für einen Haushalt mit 4 Personen.

Beispiel. Das Warmwasser braucht rund 2.000 kWh Wärme im Jahr. Für die Wärmepumpe setzen wir 650 kWh Strom zu 38,9 ct an, also rund 253 €. Der Kessel arbeitet in der Rechnung mit 90 % Nutzung, Gas kostet 13,83 ct je Kilowattstunde, Heizöl rund 169 € je 100 Liter (BDEW 01.10.2026, Marktbeobachtung 16.10.2026). Fernwärme ist nur mit dem Arbeitspreis von 9,907 ct gerechnet (Stadtnetz, Neuvertrag 2026).

Warmwasser bisher Kosten im Jahr bisher Unterschied zur Wärmepumpe Zeit, bis 2.900 bis 4.800 € eingespielt sind
Boiler oder Durchlauferhitzer mit Strom rund 778 € rund 525 € weniger rund 6 bis 9 Jahre
Heizöl rund 376 € rund 123 € weniger rund 24 bis 39 Jahre
Gas rund 307 € rund 54 € weniger rund 54 bis 89 Jahre
Fernwärme rund 198 € rund 55 € mehr nie

Neben einer Gasheizung rechnet sich das Gerät kaum, auch wenn der Kessel im Sommer deutlich schlechter läuft als angenommen. Grundpreise und Wartung stecken nicht in dieser Rechnung, sie ändern sich auch kaum, weil Kessel und Gasanschluss für die Heizung bleiben. Bei Öl kann der Kessel im Sommer aus bleiben. Diesen Vorteil haben wir nicht in Euro gerechnet.

Etwas besser fällt die Rechnung mit einer Solaranlage auf dem Dach aus, denn das Gerät kann mittags vom eigenen Strom laufen. Wie viel das bringt, hängt von Anlage und Verbrauch ab, einen festen Wert nennen wir deshalb nicht.

Warmwasser-Wärmepumpe oder gleich die ganze Heizung?

Steht in den nächsten Jahren ohnehin ein Heizungstausch an, ist die Heizungswärmepumpe mit Warmwasser fast immer der bessere Weg. In 85 % der von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz ausgewerteten Angebote für Heizungswärmepumpen war die Warmwasserbereitung enthalten, und das Warmwasser machte im Feldtest des Fraunhofer ISE 19 % der Wärme aus. Ein getrenntes Gerät wäre dann eine doppelte Ausgabe, und anders als die Heizungsanlage bekäme es keinen Zuschuss.

Sinnvoll bleibt die getrennte Lösung, wenn der Kessel noch jung ist und die Heizung erst später an die Reihe kommt, oder wenn das Warmwasser bisher mit Strom läuft. Macht nur das Warmwasser Probleme, rechnen wir beide Wege durch, bevor Sie eine neue Therme kaufen. Was bei der ganzen Heizung ansteht, steht beim Heizungstausch und bei der Wärmepumpe im Einfamilienhaus.

Welche Hamburger Regeln das Gerät berührt

In Hamburg heizen laut Zensus 2022 18,1 % der Gebäude mit Wohnraum mit Fernwärme, und dort rechnet sich das Gerät nach der Tabelle oben nicht. Ob Ihr Haus in einem Netzgebiet liegt, klären wir über das Wärmeportal, die Einzelheiten stehen bei der Fernwärme in Hamburg.

Die Hamburger 15-%-Pflicht knüpft an den Heizungstausch an. Wer den Kessel behält und nur das Warmwasser umstellt, löst sie nach unserer Lesart nicht aus, denn eine weiterlaufende Bestandsheizung muss laut BUKEA nichts tun.

Beim Stromnetz gilt nur das als steuerbar, was über 4,2 kW liegt, und das Netzentgelt-Modul nach § 14a hängt daran. Ein kleines Warmwasser-Gerät liegt nach unserer Erwartung unter dieser Grenze, im Zweifel steht die Leistung im Datenblatt. Mit dem niedrigen Heizstromtarif sollten Sie für dieses Gerät deshalb nicht rechnen. Die Module erklären wir beim Wärmepumpenstrom in Hamburg. Die Betriebsprüfung nach § 60a GModG nimmt Warmwasser-Geräte aus.

Großer gedämmter Pufferspeicher im Heizungskeller, schwarz gedämmte Rohre mit Kugelhähnen, frisch geweißte Wand

Wann wir davon abraten

Wir raten ab, wenn das Warmwasser an Fernwärme hängt, wenn der Aufstellraum geheizt wird oder wenn eine Heizungswärmepumpe absehbar ist. Dazu kommen drei weitere Lagen, die wir beim ersten Termin ansprechen.

  • Kein passender Raum. Eine Wohnung ohne eigenen Keller oder mit kleinem Abstellraum erreicht die Mindestgröße meist nicht.
  • Feuchter Keller mit Schaden. Wandschäden müssen vor dem Einbau behoben sein.
  • Sehr wenig Warmwasser. In einem Haushalt mit einer Person geht die Rechnung aus der Tabelle auch bei Direktstrom kaum noch auf.

Wie der Einbau abläuft

Der Ablauf ist kürzer als bei einer Heizung, weil kein Förderantrag dazwischenliegt.

  1. Erster Termin. Wir sehen uns Keller, Leitungen und Stromanschluss an und rechnen Ihre Lage nach der Tabelle oben.
  2. Angebot. Darin stehen Gerät, Einbau, Durchbruch und Abbau des Altgeräts einzeln.
  3. Einbau. Wir stellen das Gerät auf, schließen Wasser, Kondensat und Strom an und nehmen den Speicher in Betrieb.
  4. Einweisung. Sie erfahren, wie die Temperatur eingestellt ist und welchen Filter Sie selbst reinigen können.

Wo wir Warmwasser-Wärmepumpen einbauen

In Hamburg-Harburg ist der Ölanteil nach dem Zensus 2022 mit 14,8 % der höchste unter den Bezirken, dort zählt also vor allem die Öl-Zeile der Tabelle. In Hamburg-Wandsbek lohnt sich gerade in Rahlstedt und Bramfeld zuerst der Blick auf die Fernwärme, weil diese Stadtteile Fernwärmeinseln haben. In Reinbek gelten die Hamburger Regeln nicht, für das Gerät im Keller ändert das aber wenig.

Was wir von Ihnen brauchen

Für eine erste Einschätzung nennen Sie uns die Zahl der Personen, die Art Ihrer Warmwasserbereitung und, wenn vorhanden, ein Foto vom Aufstellraum mit den Maßen. Sie erreichen uns über das Formular oder unter kontakt@waermepumpe-in-hamburg.de und bekommen innerhalb eines Werktags Antwort. Der erste Termin kostet nichts.

Häufige Fragen

Was kostet eine Warmwasser-Wärmepumpe mit Einbau?

2.900 bis 4.800 € komplett nennt der ADAC. Co2online gibt das Gerät mit 1.000 bis 4.000 € an und den Einbau mit 300 bis 1.000 €. Das sind Marktpreise, für Hamburg gibt es keine eigene Preisstatistik.

Fördert die KfW eine Warmwasser-Wärmepumpe im Keller?

Nein, wenn das Gerät Raumluft nutzt. Raumluft ist als Wärmequelle nicht förderfähig, deshalb steht eine solche Warmwasser-Wärmepumpe nicht auf der BAFA-Liste. Die IFB Hamburg verlangt dieselbe Liste.

Wie viel Strom braucht eine Warmwasser-Wärmepumpe im Jahr?

600 bis 700 kWh im Jahr nennen die Quellen für einen Haushalt mit 4 Personen. Bei 38,9 ct je Kilowattstunde sind das rechnerisch rund 233 bis 272 €.

Wie groß muss der Warmwasserspeicher bei vier Personen sein?

200 bis 300 l sind bei 4 Personen üblich, bei einem Verbrauch von 30 bis 40 l je Person und Tag. Der Bundesverband Wärmepumpe rät, den Speicher nicht unter 55 °C zu fahren.

Lohnt sich eine Warmwasser-Wärmepumpe neben einer Gasheizung?

Nein, selten. Bei 2.000 kWh Warmwasser im Jahr kostet das Gas rechnerisch rund 307 €, die Wärmepumpe rund 253 € Strom. Bei rund 54 € Unterschied im Jahr kommt ein Gerät ab 2.900 € nicht wieder herein, auch wenn der Kessel im Sommer schlechter läuft als angenommen.

Lohnt sich die Wärmepumpe, wenn das Warmwasser bisher mit Strom läuft?

Ja. Bei 2.000 kWh Warmwasser fallen rechnerisch rund 778 € für Direktstrom an und rund 253 € mit Wärmepumpe. Der Komplettpreis von 2.900 bis 4.800 € wäre damit nach rund 6 bis 9 Jahren eingespielt.

Wird der Keller durch eine Warmwasser-Wärmepumpe kälter?

Ja. Das Gerät entzieht der Kellerluft Wärme und auch Feuchtigkeit. In einem unbeheizten Keller ist das oft erwünscht, in einem beheizten Hobbyraum bezahlen Sie die entnommene Wärme über die Heizung noch einmal.

Rechnet sich eine Warmwasser-Wärmepumpe bei Fernwärme?

Nein. Der Arbeitspreis im Hamburger Stadtnetz liegt für Neuverträge 2026 bei 9,907 ct je Kilowattstunde, 2.000 kWh kosten damit rund 198 €. Die Wärmepumpe braucht dafür rund 253 € Strom.

Muss eine Warmwasser-Wärmepumpe wie eine Heizungswärmepumpe geprüft werden?

Nein. Die Betriebsprüfung nach § 60a GModG nimmt Warmwasser-Geräte ausdrücklich aus. Eine regelmäßige Sichtung von Filter und Kondensatablauf ist trotzdem sinnvoll, weil das Gerät sonst mehr Strom braucht.

Löst eine Warmwasser-Wärmepumpe die Hamburger 15-%-Pflicht aus?

Nein, nach unserer Lesart nicht, denn die Pflicht knüpft an den Tausch der Heizung an und eine weiterlaufende Bestandsheizung muss laut BUKEA nichts tun. Ob sich das Gerät auf die Pflicht anrechnen lässt, wenn Sie später die Heizung tauschen, klären wir vorab.

Hände mit Grundrissplan, Zollstock und Bleistift auf einem Esstisch aus Eiche, daneben eine Tasse Kaffee
Unverbindlich, Antwort innerhalb eines Werktags

Ihre Wärmepumpe in Hamburg

Schreiben Sie uns kurz, um welches Haus es geht und womit Sie heute heizen. Wir sagen, welche Anlage passt und welcher Förderweg sich rechnet — Rückmeldung innerhalb eines Werktags.

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