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Wärmepumpe in Hamburg — zur Startseite Wärmepumpe in Hamburg Planung, Einbau, Wartung KfW 458 und IFB Zuschuss für Ihre Wärmepumpe
Hoher Altbauraum mit Stuckdecke und Dielen, unter dem Sprossenfenster ein alter gusseiserner Rippenheizkörper
Planung, Einbau, Wartung

Wärmepumpe im Altbau in Hamburg prüfen und einbauen

Wir bauen Wärmepumpen in Hamburger Altbauten ein und prüfen vorher in vier Schritten, ob es passt. Der wichtigste Wert ist die Vorlauftemperatur, Ziel sind höchstens 55 °C.

oder per E-Mail: kontakt@waermepumpe-in-hamburg.de

Die Anfrage läuft in 6 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.

Schritt 1 von 6
Worum geht es?

Wählen Sie, was am nächsten kommt. Den Rest klären wir im Gespräch.

Um welches Gebäude geht es?

Danach richten sich Aufstellort, Schall und Förderung.

Wie alt ist das Haus ungefähr?

Eine Schätzung genügt.

Was gehört schon zum Haus?

Mehrfachauswahl, wenn mehreres zutrifft.

Wann soll die Wärmepumpe laufen?

Den Antrag stellen Sie vor dem Einbau. Wir sagen Ihnen, in welcher Reihenfolge.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir antworten innerhalb eines Werktags und stimmen den ersten Termin mit Ihnen ab. Der kostet nichts.

oder per E-Mail:kontakt@waermepumpe-in-hamburg.de

Ein Klinkerhaus von 1955 kommt für eine Wärmepumpe ebenso infrage wie das Reihenhaus aus den 1930ern, wenn es mit höchstens 55 °C Vorlauftemperatur warm wird. Das ist die Wassertemperatur, die in die Heizkörper geht. Das lässt sich in vier Schritten prüfen, den Heizkörpertest können Sie schon vor dem ersten Termin selbst machen.

Im Feldtest des Fraunhofer ISE an Häusern aus den Jahren 1826 bis 2015 gab es keinen Zusammenhang zwischen dem Baualter und der Effizienz. Außenluftgeräte erreichten dort im Mittel eine Jahresarbeitszahl von 3,4, gerechnet als Wärme je Kilowattstunde Strom über ein Jahr, mit einer Spanne von 2,6 bis 4,9. Der Winter der Auswertung war mild, und ganz unsanierte Häuser waren keine eigene Gruppe. Deshalb rechnen wir jedes Haus für sich.

Was wir im Altbau zusätzlich machen

Im Altbau gehört zur Planung mehr als im Neubau, weil vorhandene Heizkörper, Rohre und oft auch der Zählerschrank zur neuen Anlage passen müssen. Am Ende steht das in einem Angebot mit einzelnen Posten.

  • Heizlast Raum für Raum, damit das Gerät nicht zu groß wird und Sie sehen, welcher Raum die Temperatur nach oben treibt.
  • Heizkörper und Rohre erfassen und die Stücke benennen, die größer werden müssen.
  • Durchbruch und Fundament so planen, dass die Klinkerfassade möglichst wenig angegriffen wird.
  • Denkmal und Erhaltungsverordnung prüfen und die nötige Genehmigung mit Ihnen vorbereiten.

Wie prüfe ich, ob mein Altbau für eine Wärmepumpe geeignet ist?

Mit vier Prüfungen lässt sich das klären. Die ersten beiden erledigen Sie mit Ihrer Abrechnung und einem Dreh am Regler, den Rest machen wir beim Termin.

Schritt 1: Heizlast aus dem Verbrauch

Teilen Sie Ihren Jahresverbrauch an Heizöl in Litern oder an Gas in Kubikmetern durch 250, dann haben Sie nach dem BWP-Praxisratgeber die Heizlast in Kilowatt. Mit Warmwasser teilen Sie durch 300. Bei einer Abrechnung in Kilowattstunden teilen Sie durch 2.500 bis 3.000 Stunden, aus 20.000 kWh werden so rund 6,5 bis 8 kW. Das ist genauer als jeder Wert aus einer Tabelle, weil darin steckt, wie Sie tatsächlich heizen.

Schritt 2: Heizkörpertest bei 55 °C

Stellen Sie an einem kalten Tag den Vorlauf auf 55 °C und alle Thermostate auf Stufe 3. So beschreibt es die Verbraucherzentrale. Werden alle Räume warm, geht die Wärmepumpe, und ein kühler Raum bedeutet in der Regel nur, dass dort der Heizkörper größer werden muss. Einen ausführlichen Ablauf finden Sie unter Vorlauftemperatur prüfen.

Schritt 3: Heizkörper und Abgleich rechnen

Beim Termin rechnen wir für jeden Raum, welche Temperatur der vorhandene Heizkörper braucht. Oft sind es wenige Stücke in Bad oder Eckzimmer, die den Wert hochhalten. Ein Tausch kostet laut Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz im Median 642 Euro je Stück bei einer Spanne von 326 bis 1.207 Euro, Stand 2025. Danach folgt der hydraulische Abgleich nach Verfahren B, ohne den es keine Förderung gibt.

Schritt 4: Aufstellort, Klinker und Genehmigung

Zuletzt klären wir, wo das Außengerät stehen kann und was dafür nötig ist. Bei Rotklinker bohren wir in der Fuge, führen die Leitung durch die Wand und setzen das Gerät auf ein Fundament am Boden und nicht an die Fassade. Wie das je Bauart aussieht, steht unter Wärmepumpe am Klinkerhaus. Im Erhaltungsgebiet oder beim Denkmal braucht das Gerät eine Genehmigung, auch wenn es an der Hauswand sonst verfahrensfrei wäre.

Hand eines Monteurs stellt mit einem kleinen Schlüssel das Ventil eines weißen Heizkörpers ein

Welche Heizlast hat ein Haus aus welchem Baujahr?

Je nach Bauzeit lag der Energiebedarf von Einfamilienhäusern im Originalzustand bei 95,5 bis 268 Kilowattstunden je Quadratmeter im Jahr. Das sind grobe Richtwerte nach IWU 2015 aus dem BWP-Praxisratgeber für das nicht sanierte Haus, die Watt je Quadratmeter haben wir daraus mit 2.500 Stunden gerechnet. Die genannten Hamburger Siedlungen aus der jeweiligen Bauzeit stehen in der Denkmalliste oder in einer Erhaltungsverordnung.

Bauzeit Endenergie, kWh je m² im Jahr Heizlast rechnerisch, W je m² Beispiele in Hamburg Was wir zuerst prüfen
1919 bis 1948 249 rund 100 Fritz-Schumacher-Siedlung, Langenhorn (1920er); Schwarzwald-Siedlung, Langenhorn (1935 bis 1941); Frank'sche Siedlung, Klein Borstel (1935 bis 1939) Genehmigung, sichtbarer Aufstellort, Schall in der Reihe.
1949 bis 1957 268 rund 107 Gartensiedlung Mechelnbusch, Rissen (1949 bis 1954); Hohnerkamp-Siedlung, Bramfeld (1953/54) Heizkörpergröße, Abstand zum Nachbarn.
1958 bis 1968 266 rund 106 Immenschuur, Volksdorf (1960/62); Wohnanlage Horner Geest (1959 bis 1962) Heizkörper und ob Fenster und Dach schon erneuert sind.
1969 bis 1978 237 rund 95 Häuser vor der ersten Wärmeschutzverordnung Vorlauf und Heizkörpertest.
Wärmeschutzverordnung 1977 200 rund 80 Häuser der frühen 1980er Meist reicht der Abgleich mit einzelnen Heizkörpern.
Wärmeschutzverordnung 1982 159 rund 64 Häuser bis in die 1990er Gerätegröße, damit es nicht zu groß wird.
Wärmeschutzverordnung 1995 109 rund 44 Häuser um 2000 Warmwasser und Speicher.
EnEV 2002 bis 2007 95,5 rund 38 Häuser kurz vor 2009 Ob die 15-%-Pflicht gilt, denn sie erfasst Häuser vor 2009.

Die meisten älteren Häuser sind heute nicht mehr im Originalzustand. Im Feldtest des Fraunhofer ISE waren bei den Gebäuden bis Baujahr 1979 die Fenster zu 95 %, das Dach zu 82 % und die Außenwand zu 51 % saniert. Der Hersteller Bosch setzt für den unsanierten Altbau 80 bis 120 und für den sanierten 50 bis 80 Watt je Quadratmeter an.

Maßgeblich bleibt Ihr tatsächlicher Verbrauch, deshalb zählt Schritt 1 mehr als diese Tabelle. Mit unserem Rechner zur Größe können Sie den Wert selbst bilden.

Warum die Temperatur so viel ausmacht

Je Grad weniger Vorlauf sinkt der Stromverbrauch um 2 bis 4 %. Am Datenblatt eines Beispielgeräts mit 9 kW fällt die Leistungszahl (COP) deutlich, wenn die Anlage heißer fahren muss.

Außenluft COP bei 35 °C Vorlauf COP bei 55 °C Vorlauf
7 °C 4,48 2,78
−7 °C 2,63 1,80

Das sind Prüfwerte eines einzelnen Geräts und keine Empfehlung für einen Hersteller. Wegen des Hamburger Klimas fällt die untere Zeile seltener ins Gewicht, denn in Fuhlsbüttel liegt das Jahresmittel bei 9,6 °C und der Januar bei 2,0 °C (DWD, 1991 bis 2020). Frost gibt es dort im Mittel an 64,9 Tagen im Jahr, und an diesen Tagen brauchen die Heizkörper die höchste Temperatur.

Was kostet die Wärmepumpe im Altbau?

Zur Anlage kommen laut ADAC im Altbau 5.000 bis 20.000 Euro Zusatzkosten als Sammelposten, Stand 25.09.2026. Die Anlage selbst kostet in der Auswertung der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz vom Juli 2026 im Median 34.898 Euro, eine eigene Preisstatistik für Hamburg gibt es nicht. Bei uns stehen die Zusatzarbeiten einzeln im Angebot.

Mögliche Zusatzarbeit im Altbau Marktwert Quelle
Heizkörper tauschen 642 € Median je Stück, fünf Stück rechnerisch rund 3.210 € Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz 2025
Fußbodenheizung nachrüsten 20 bis 135 € je m², Beispiel 130 m² gefräst 11.500 € co2online
Umbau Zählerschrank 2.966 € Median, 350 bis 7.765 € Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz 2026
Hydraulischer Abgleich 1.071 € Median, 120 bis 5.300 € Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz 2026

Bei der IFB zählen Niedertemperatur-Heizkörper bis 55 °C und Flächenheizungen bis 35 °C ausdrücklich zu den förderfähigen Ausgaben. Bei der KfW endet der Zuschuss bei 28.000 Euro förderfähigen Kosten. Die Sätze stehen unter Förderung. Wer die alte Heizung ersetzt, findet die Reihenfolge von Antrag bis Rückbau unter Heizungstausch.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

Was gilt in Hamburg für Denkmal, Erhaltungsgebiet und Backstein?

Rechenbeispiel: dasselbe Haus mit zwei Temperaturen

Beispiel. Doppelhaus in Bramfeld, Baujahr 1954, 130 m², selbst bewohnt, 20.000 kWh Gas im Jahr, Gasheizung 25 Jahre alt, Einkommen über 50.000 Euro. Angenommen sind 34.300 Euro Kosten, ein Antrag bis zum 31.01.2027, 90 % Nutzungsgrad des alten Kessels und keine Wartung. Die Preise stammen vom BDEW, Stand 01.10.2026.

Rechnung Heizkörper passen, niedriger Vorlauf Vorlauf bleibt hoch
Jahresarbeitszahl 3,4 2,6
Strombedarf im Jahr 5.300 kWh 6.900 kWh
Strompreis 29,0 Cent 38,9 Cent
Stromkosten im Jahr 1.540 € 2.690 €
Gaskosten heute 2.770 € 2.770 €
Unterschied im Jahr rund 1.230 € weniger rund 80 € weniger

Der Zuschuss beträgt in beiden Spalten 46 % von 28.000 Euro, also 12.880 Euro, und es bleiben 21.420 Euro. Die rechte Spalte rechnet außerdem mit dem teureren Haushaltsstrom, der Abstand kommt also nicht allein von den Heizkörpern. Fünf neue Heizkörper kosten rechnerisch rund 3.210 Euro zusätzlich, und wenn sie den Vorlauf deutlich senken, ist das Geld gut angelegt. Im rechten Fall rechnet sich der Tausch über die Heizkosten kaum, dann raten wir, zuerst an den Heizflächen etwas zu tun.

Wann eine Wärmepumpe im Altbau nicht passt

Sie passt nicht, wenn das Haus dauerhaft deutlich mehr als 55 °C braucht und sich an den Heizkörpern wenig ändern lässt. Bevor wir eine Hochtemperatur-Wärmepumpe vorschlagen, sehen wir uns an, was die Temperatur treibt. In manchen Fällen ist eine Hybridheizung die bessere Übergangslösung, auch wenn der BWP sie nur in wenigen Fällen für nötig hält.

Schwierig ist auch das dicht bebaute Quartier, in dem sich der Schallwert am Nachbarfenster an keiner Stelle einhalten lässt, oder die Reihe ohne Vorgarten und mit engem Hof. Dort ist ein Wärmenetz oft der bessere Weg. In Dulsberg und Barmbek-Nord sind nach unserer Auswertung rund 90 % der Wohngebäude schon im Bereich des vorhandenen Netzes.

Wo wir Altbauten umrüsten

In ganz Hamburg, wobei die Fragen je nach Bezirk andere sind. In Hamburg-Nord sind es Erhaltungsverordnungen und Schall in den Reihenhaussiedlungen der 1920er bis 1950er. In den Elbvororten von Altona sind es große Wohnflächen und viele Denkmäler, in Blankenese zählen wir 286 Einträge in der Denkmalliste. In Wandsbek kommen Siedlungen aus den 1950er Jahren hinzu, etwa in Bramfeld.

Womit Sie uns am meisten helfen

Machen Sie an einem kalten Tag den Test aus Schritt 2 und schreiben Sie uns, welche Räume warm wurden und welche nicht. Dazu kommen Baujahr, Wohnfläche und die letzte Abrechnung. Das geht über das Formular oder an kontakt@waermepumpe-in-hamburg.de, und wir antworten innerhalb eines Werktags, der erste Termin bei Ihnen kostet nichts.

Häufige Fragen

Muss ein Altbau gedämmt sein, bevor eine Wärmepumpe eingebaut wird?

Nein, eine Komplettsanierung ist keine Bedingung. Von den Häusern bis Baujahr 1979 im Feldtest des Fraunhofer ISE hatte nur rund die Hälfte eine sanierte Außenwand, 51 %. Fenster und Dach waren allerdings meist erneuert, und ganz unsanierte Häuser hat das Institut nicht gesondert ausgewertet.

Welche Vorlauftemperatur ist im Altbau noch vertretbar?

55 °C gelten laut Verbraucherzentrale als Obergrenze, besser sind 30 bis 50 °C. Jedes Grad weniger spart 2 bis 4 % Strom. An einem Beispielgerät mit 9 kW fällt die Leistungszahl bei 7 °C Außenluft von 4,48 bei 35 °C auf 2,78 bei 55 °C.

Wie teste ich selbst, ob meine Heizkörper reichen?

55 °C Vorlauf stellen Sie an einem kalten Tag ein und drehen alle Thermostate auf Stufe 3. Werden alle Räume warm, geht die Wärmepumpe mit Ihren Heizkörpern. Bleibt ein Raum kühl, muss dort der Heizkörper größer werden.

Muss ich alle Heizkörper im Altbau austauschen?

Nein, meist reicht ein Teil. Ein Tausch kostet laut Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz 326 bis 1.207 Euro je Stück, im Median 642 Euro, bei fünf Heizkörpern also rechnerisch rund 3.210 Euro. Bei der IFB zählen Niedertemperatur-Heizkörper bis 55 °C zu den förderfähigen Ausgaben.

Brauche ich im Altbau eine Fußbodenheizung?

Nein, nach dem Feldtest des Fraunhofer ISE kommen genügend große Heizkörper auf ähnlich niedrige Temperaturen wie eine Flächenheizung. Eine Nachrüstung kostet laut co2online 20 bis 135 Euro je Quadratmeter, im Beispiel mit 130 m² und gefrästen Kanälen 11.500 Euro. Das lohnt sich meist nur, wenn der Boden ohnehin neu gemacht wird.

Darf die Wärmepumpe an unser denkmalgeschütztes Haus?

Ja, in der weit überwiegenden Zahl der Fälle ist sie laut Denkmalschutzamt genehmigungsfähig, wenn sie nicht einsehbar ist und die Substanz nicht wesentlich angegriffen wird. Sie stellen einen schriftlichen Antrag. Das Amt entscheidet spätestens zwei Monate nach den vollständigen Unterlagen.

Unser Haus steht in der Fritz-Schumacher-Siedlung. Brauchen wir eine Genehmigung?

Ja, die Siedlung in Langenhorn liegt im Gebiet einer städtebaulichen Erhaltungsverordnung von 2006, und dort ist laut BUKEA eine Genehmigung erforderlich. Den Antrag bereiten wir mit Ihnen für das Bezirksamt vor. Die verfahrensfreie Regel für die Hauswand ersetzt das nicht.

Wie viel teurer wird die Wärmepumpe im Altbau?

5.000 bis 20.000 Euro nennt der ADAC als Sammelposten für Zusatzkosten im Altbau, Stand 25.09.2026. Darin stecken etwa Heizkörper, Rohre und Elektrik. Ob bei Ihnen davon etwas anfällt, sehen wir beim ersten Termin.

Rechnet sich eine Hochtemperatur-Wärmepumpe für unseren Altbau?

Ja, aber nur, wenn sich die Temperatur nicht anders senken lässt, denn je heißer das Gerät fahren muss, desto mehr Strom braucht es. Vorher prüfen wir, welcher Heizkörper die Temperatur nach oben treibt. Für die Förderung braucht auch dieses Gerät eine Jahresarbeitszahl von mindestens 3,0.

Wie hoch ist die Heizlast in einem unsanierten Haus?

80 bis 120 Watt je Quadratmeter nennt der Hersteller Bosch für den unsanierten und 50 bis 80 Watt für den sanierten Altbau. Dazu kommen 250 Watt je Person für Warmwasser. Bei 130 m² unsaniert wären das rechnerisch rund 10 bis 16 kW, genauer ist aber der Wert aus Ihrer Abrechnung.

Hände mit Grundrissplan, Zollstock und Bleistift auf einem Esstisch aus Eiche, daneben eine Tasse Kaffee
Unverbindlich, Antwort innerhalb eines Werktags

Ihre Wärmepumpe in Hamburg

Schreiben Sie uns kurz, um welches Haus es geht und womit Sie heute heizen. Wir sagen, welche Anlage passt und welcher Förderweg sich rechnet — Rückmeldung innerhalb eines Werktags.

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